Brandbekämpfung Das Feuer ist einerseits für den Menschen lebensnotwendig. Auf der anderen
In mittelalterlichen Städten standen die Häuser eng beisammen. Sie waren oft aus Holz gebaut und mit Stroh gedeckt. Ein Funke eines brennenden Hauses steckte deshalb oft auch alle umliegenden Häuser in Brand. Manchmal brannten sogar ganze Stadtteile ab. Gekocht und geheizt wurde auf einer offenen Feuerstelle. Von hier aus stieg der Rauch durch einen breiten Kamin nach oben und legte sich als Ruß an den Wänden an. Bei zu großer Hitze des Herdfeuers kam es zu Kaminbränden. Der Rauchfangkehrer wird seither als Glücksbringer angesehen, da er den gefährlichen Ruß wegfegte. Auch im alten Wien, wo die Menschen auf besonders engem Raum zusammenlebten, brannte es oft. Daher wurden Vorschriften zur Brandbekämpfung und Brandvermeidung erlassen. Es gab strenge Bestimmungen beim Hausbau und beim Umgang mit Feuer und Licht.
Erst als man merkte, dass diese Maßnahmen alleine nicht genug waren, wurde die erste FEUERWEHR gegründet.
Wer bei der Berufsfeuerwehr ist kann sich auch zur Flughafenfeuerwehr oder zur Unterwasserfeuerwehr melden. Die Flughafenfeuerwehr besitzt die schnellsten Autos. So kann die
Bei der Unterwasserfeuerwehr werden Männer extra für den Einsatz als Taucher ausgebildet. So können sie Menschen in Not retten, aber auch andere Dinge (z.B. gesunkene Schiffe) und Leichen aus dem Wasser bergen. Die Taucher tragen dabei Taucheranzüge, Sauerstoffmasken und Sauerstoffflaschen. |